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Gedanken zum Osterfest 5/5

 

Kastrophale Niederlage oder überschwänglicher Triumph?

 

Die Ungerechtigkeit hat gewonnen

-> Die von Gott lehren sollen, bringen ihren Gott um

-> Die Justiz beugt sich dem Mob, begeht faktische einen Justizmord

-> die Wolke der Meinungsmacher haben die Wahrheit besiegt

so sieht es jedenfalls aus.

 

Doch die Gerechtigkeit, die vor Gott gilt,

vollzieht sich in diesem Unrecht.

Nur Gott allein kann das ertragen - kein Mensch.

Die Menschen haben es verbockt - Gott schafft einen neuen Ausweg.

Warum?

Liebe!

 

Die letzten Worte Jesu sind kein Schlusspunkt,

sie sind ein Doppelpunkt:

Im Sterben ruft er:

Es ist geschafft! (vollbracht)

Und dann reißt der Vorhang im Tempel von unten nach oben.

Ein Vorhang, der die Barriere zwischen Mensch und Gott symbolisierte.

 

Noch weiß es nur Jesus selbst.

Noch zwei Tage - dann werden es alle sehen:

Der Tod ist nicht das Letzte,

weil Jesus lebt!

 

Johannes 19,30

 

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