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Hilfen zum Umgang mit Gottes Geboten

seinen Siegelring. Er gab Auskunft über die Identität seines Trägers. Das Bewahren der Gebote Gottes ist unsere Identität, unsere DNA als Nachfolger Jesu. Seine Gebote sind für seine Leute ein Markenzeichen: Aus Liebe zu Jesus wollen und werden wir sein Wort halten!
Dass das eine lebenslange Herausforderung ist, wusste schon Paulus:
Ich weiß ja, dass in mir, das heißt in meiner eigenen Natur, nichts Gutes wohnt. Obwohl es mir nicht am Wollen fehlt, bringe ich es nicht zustande, das Richtige zu tun. (Römer 7,18 NGÜ) Wir brauchen ein neues Herz dafür:

3. Schreibe die Worte Gottes auf die Tafel deines Herzens
Gerade an den Punkten, bei denen unser „alter Adam“ hochkommt, da dürfen wir Jesus um dieses „neue Herz“ bitten, ein Herz, das seinen Willen von „Herzen gern“ tun will. Wir haben einen Gott, der uns ein neues Herz, eine neue Gesinnung geben kann und es in seinem Heiligen Geist auch tut.
Dieser Geist ist es, der das Wollen und Vollbringen in uns schaffen wird. (Phil 2,13 LUT)

Es wird uns lebenslang mal leichter, mal  schwerer fallen, Gottes Wort zu halten! Darum stehen wir permanent in der Gefahr, Gottes Wort an unser Vermögen, an unsere Erkenntnis anzupassen - doch damit demontieren wir die Leitplanken, die unser Leben schützen. Denn: … das Gesetz ist heilig; seine Forderungen sind heilig, gerecht und gut. (Römer 7,12) Weil wir dieses gute Wort Gottes haben, ist es das Beste, was wir tun können, daran festzuhalten und es immer wieder zum Maßstab für unser Leben zu machen.

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